Gute Vorsätze schon an Silvester

Bald ist es wieder soweit: Wir sagen „Tschüss 2018!“ und begrüßen das neue Jahr. Aber geht das ohne Raketen, Goldregen und Knallbombetten? Für Viele undenkbar. Feuerwerk an Silvester hat eine lange Tradition: Früher glaubten die Menschen, dass sie durch Lärm, Rauch und Feuer böse Geister vertreiben könnten. Wer ein Haustier hat, weiß, dass dieser Brauch nicht nur bösen Geistern zusetzt: für Hunde und Katzen ist der Lärm besonders belastend, da sie ein wesentlich feineres Gehör als wir Menschen haben. Den Silvesterabend verbringen viele zitternd am dunkelsten Ort, den sie finden können. Aber auch für Wildtiere ist Silvester eine Tortur. Durch das unerwartete Biltzgewitter und die lauten Schläge, suchen sie panisch das Weite und oft dauere es Tage und Wochen, bis sie wieder in ihr normales Verhalten zurückfänden, teilt der Landestierschutzverband Baden-Württemberg mit. An Waldrändern, auf Waldlichtungen und in Parkanlagen sollte deshalb auf keinen Fall Feuerwerk gezündet werden. Besonders in Stuttgart verursacht die Knallerei aber noch ein ganz anderes Problem: Feinstaub. Laut Umweltbundesamt werden an Neujahr rund 4500 Tonnen Feinstaub freigesetzt, was mehr als 2 Prozent aller jährlichen Emissionen entspricht. Die Stuttgarter Zeitung berichtete darüber ausführlicher.

Aber es gibt noch andere Gründe, auf Alternativen umzusteigen: Klar, kein Feuerwerk kostet auch nichts. Außerdem ist das Spiel mit dem Feuer immer wieder ziemlich brenzlig und kann Unfälle mit schweren Verbrennungen zur Folge haben. 

Gibt es denn Alternativen? Ja, zwar gibt es keine lautlosen, feinstaubfreien Böller, aber andere Möglichkeiten Silvester zu feiern und teilweise sogar den alten Brauch zu pflegen. Wir haben die gängigsten zusammengestellt. 

Bald ist es wieder soweit: Wir sagen „Tschüss 2018!“ und begrüßen das neue Jahr. Aber geht das ohne Raketen, Goldregen und Knallbombetten? Für Viele undenkbar. Feuerwerk an Silvester hat eine lange Tradition: Früher glaubten die Menschen, dass sie durch Lärm, Rauch und Feuer böse Geister vertreiben könnten. Wer ein Haustier hat, weiß, dass dieser Brauch nicht nur bösen Geistern zusetzt: für Hunde und Katzen ist der Lärm besonders belastend, da sie ein wesentlich feineres Gehör als wir Menschen haben. Den Silvesterabend verbringen viele zitternd am dunkelsten Ort, den sie finden können. Aber auch für Wildtiere ist Silvester eine Tortur. Durch das unerwartete Biltzgewitter und die lauten Schläge, suchen sie panisch das Weite und oft dauere es Tage und Wochen, bis sie wieder in ihr normales Verhalten zurückfänden, teilt der Landestierschutzverband Baden-Württemberg mit. An Waldrändern, auf Waldlichtungen und in Parkanlagen sollte deshalb auf keinen Fall Feuerwerk gezündet werden. Besonders in Stuttgart verursacht die Knallerei aber noch ein ganz anderes Problem: Feinstaub. Laut Umweltbundesamt werden an Neujahr rund 4500 Tonnen Feinstaub freigesetzt, was mehr als 2 Prozent aller jährlichen Emissionen entspricht. Die Stuttgarter Zeitung berichtete darüber ausführlicher.

Aber es gibt noch andere Gründe, auf Alternativen umzusteigen: Klar, kein Feuerwerk kostet auch nichts. Außerdem ist das Spiel mit dem Feuer immer wieder ziemlich brenzlig und kann Unfälle mit schweren Verbrennungen zur Folge haben. 

 

Gibt es denn Alternativen? Ja, zwar gibt es keine lautlosen, feinstaubfreien Böller, aber andere Möglichkeiten Silvester zu feiern und teilweise sogar den alten Brauch zu pflegen. Wir haben die gängigsten zusammengestellt. 

 

Mehr Spektakel, weniger Stress: Großveranstaltungen organisieren inzwischen oft ein professionelles Feuerwerk und untersagen ihren Gästen eigenes mitzubringen. Mit seinem Sekt und der liebsten Begleitung im Arm das Lichterspiel zu beobachten, klingt ziemlich entspannt. 

Wer aktiv an der Silverstertradition anhalten möchte, kann die bösen Geister auch mit Feuer und Rauch allein vertreiben: Schwedenfeuer, Fackeln und co lassen sich auch bestens selbst basteln und sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre. 

 

Statt Feuerwerk ein gutes Werk: Das „Böllerbudget“ kann vielleicht gut woanders im Haushalt eingesetzt werden. Ansonsten freuen wir vom NABU Stuttgart uns natürlich auch über eine Spende. Der Touristenverband Mecklenburg-Vorpommern rief sogar zum Kauf von Waldaktien statt dem von Feuerwerkskörpern auf. 

 

Wem das alles zu bunt ist, kann seine Koffer packen und mit Kind und Kegel verreisen: Raus aus der Großstadt und auf’s Land, wo es meist ein bisschen ruhiger zugeht. 

In diesem Sinne, wünscht der NABU Stuttgart Ihnen und Ihren Liebsten eine schöne Silvesterfeier und einen guten Rutsch ins Jahr 2019 – und natürlich ganz viel Spaß beim Ausprobieren!